Die Jugendzeit ist geprägt von vielfältigen Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen. Dies ist für Einige nicht so leicht zu bewältigen. Manche Jugendliche kommen einfach zu Hause mit ihren Familienmitgliedern nicht klar, fühlen sich in der Schule oder in ihrer Peergroup gemobbt. Andere leiden unter bestimmten Gedanken und Gefühlen, die sie als quälend erleben, oder finden sich in ihrem Körper gar nicht wohl. Andere machen belastende Erfahrungen durch Unfall oder Tod eines lieben Menschen.

 

Eine Psychotherapie kann die Möglichkeit schaffen, wieder etwas Klarheit, Zuversicht und Selbstvertrauen in sich zu gewinnen. Durch das im Kontakt sein in einem geschützten Raum können Jugendliche ihre Stärken erforschen und sich selber in ihrem So Sein besser kennenlernen.

 

Entsprechend der Lebenssituation und den Bedürfnissen der Jugendlichen finden die Therapiesitzungen überwiegend alleine oder gemeinsam mit den Eltern/ Erziehungsberechtigten statt. Mit dem 14ten Lebensjahr können sich Jugendliche selber für eine Psychotherapie entscheiden, da sie vor dem Gesetz als „einsichts- und urteilsfähig“ gelten. Gerne können sich Jugendliche direkt per Telefon oder Mail an mich wenden und wir vereinbaren einen ersten Termin, um uns kennenzulernen. Dabei besprechen wir auch die formalen Voraussetzungen für eine Psychotherapie und wie die Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich ist.

 

Mit folgenden Anliegen können Jugendliche zu mir kommen:

  • Ängste und Phobien (Schul-und Prüfungsängste, Trennungsängste)
  • depressive Stimmungen und Selbstwertprobleme
  • Zwänge und Tics
  • problematisches Essverhalten (Hungern, Erbrechen, Essanfälle)
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Suchtprobleme
  • Belastungen im sozialen Umfeld (Todesfall, körperlich oder Psychisch kranke Elternteile, Trennung)
  • Gender- Intersexualität
  • Trauma- und Traumafolgestörungen